Bitcoin Suisse eröffnet seine Finanzierungsrunde der Serie A

Das Unternehmen wurde vor der Kapitalbeschaffung mit 283 Millionen Dollar bewertet.

Auch in der Schweiz sind Bitcoins ein Thema

Bitcoin Suisse, ein Schweizer Krypto-Finanzdienstleistungsunternehmen, strebt in einer Finanzierungsrunde der Serie A eine Kapitalerhöhung durch den Verkauf eines 20-prozentigen Anteils seiner Muttergesellschaft an.

Wie am Freitag angekündigt, wurde für die BTCS Holding AG eine Vorabbewertung von CHF 275 Millionen (rund 283 Dollar) festgelegt.

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Die Investition steht nur qualifizierten, akkreditierten und professionellen Anlegern mit einer Mindestbeteiligungssumme von 250.000 CHF (fast 258.000 $) offen, die bis Mitte Juni Anteile an dem Unternehmen von Many 11 übernehmen dürfen.

Die eingeworbenen Mittel werden das derzeitige Eigenkapital des Unternehmens in Höhe von 54 Millionen CHF (55,6 Millionen $) aufstocken und das Unternehmen auch bei der Erlangung grenzüberschreitender Lizenzen unterstützen.

„Beim Übergang von Bitcoin Suisse zu einer Schweizer Bank wird das Eigenkapital des Unternehmens, das solide über CHF 100 Millionen liegt, für eine starke und profitable Bilanz sorgen“, sagte Dr. Arthur Vayloyan, CEO von Bitcoin Suisse.

„Die Runde der Serie A öffnet den Weg für eine starke Beschleunigung und ein Wachstum des Geschäftsvolumens von Bitcoin Suisse sowie für die Rentabilität des Unternehmens. Es ist der richtige Schritt für das Unternehmen, und es ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für Investoren, an einer außergewöhnlichen Reise teilzunehmen“.

Große Namen unterstützen das Projekt

Die Ankündigung enthüllte auch, dass Roger Studer, ein renommierter Schweizer Bankier, und das Studer Family Office der Hauptinvestor der Investitionsrunde sein werden.

„Bitcoin Suisse verfügt über ein qualitativ hochwertiges Angebot, das auf einem bewährten und soliden Geschäft mit modernster Technologie basiert, und steht als Marktführer im Schweizer Krypto-Finanzraum, der auf ein rasches Wachstum ausgerichtet ist“, erklärte Studer. „Aus diesen Gründen freut sich das Studer Family Office sehr über die Teilnahme am Angebot der Serie A.“

„Mit den CHF 54 Mio. Firmenkapital, die wir durch langjährige Gewinnreserven gesammelt haben, haben wir einen weiten Weg zurückgelegt“, fügte Niklas Nikolajsen, Gründer und Verwaltungsratspräsident des Unternehmens, hinzu.

Aber wenn wir in die Zukunft blicken, könnten wir in Bezug auf unser Wachstumstempo an Grenzen stoßen, da wir eine große Nachfrage nach besicherten Krediten, Liquiditätsbereitstellung – und eine ständig wachsende Notwendigkeit sehen, unsere bilanzwirksamen Kundeneinlagen durch Schweizer Bankgarantien abzusichern.

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